Entgegen dem wohl immernoch existentem Gerücht, ein Disclaimer auf .de Domains mit der inhaltlichen Distanzierung von verlinkten Angeboten würde etwas bringen - das tut es nicht. Zum einen sollte man die Inhalte der Linkpartner schon kennen, zum anderen beherbergt Deutschland noch diverse pfiffige Stellen und Einrichtungen. Einrichtungen, von denen keiner weiss was für Menschen dort arbeiten - frustrierte Unterhaltszahlende oder ganz verrückte Ehemalige der Versicherungsbranche.
Extrem wortgewandt wurde mir letztens eine meiner Domains um die Ohren gehauen. Schockierend, was ich so toleriere: “Frauen werden auf bloße Körperteile reduziert und als bloße Objekte der sexuellen Befriedigung präsentiert….beispielsweise die sexuelle Verfügbarkeit der Frauen.” Es ist schon eine schlechte Welt und natürlich lösche ich dann lieber die Domain, anstatt den tieferen Sinn des Wortes “Aufsichtspflicht” zu ergründen.
PS: Solltest du unter 16 sein, dann hättest du das nicht lesen dürfen.
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Ein wenig geknickt und irgendwie leicht kopgefickt sitz ich dann immernoch hier. Liegts an der Arbeit, den alltäglichen Problemen oder gar an vergrabenen Gefühlen? Ich weis es nicht, ich will nichtmal mutmaßen - alles zu stressig und führt ja doch nur in noch abstrusere Gedankengänge. Also was tun um nicht kirre zu werden? Ich lehne mich zurück, werde eins mit meinem Habitat und rede mir ein, dass das alles auf eine fortwährende Müdigkeit zurückzuführen ist. Passend und sehr zaghaft kommt Madame Mopskuh angeschwänzelt, springt auf meinen Schoß; schnurrt und stampft sich ein. Vielleicht haben Katzen ja doch ein Gespür für den ‘Futterbringer’ und ‘Katzenkloaufbereiter’ - aber vielleicht liegt es auch einfach nur an der Zeit.
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Ja, der arme Postbote - jede Woche schleppt er Gummibäume, Viagra und Heizpilze unters Dach. Und während ich grad “naturally enlarge” fällt mir (wieder mal) der Müll auf, der im Internet (immernoch) extrem zunimmt.
Gut, wenn man seine Server selber betreut und zumindest den leidigen Emailsorgen entgegenwirken kann. Da die Idee hinter den Spammails wohl nur die elektronische Variante des freundlichen ‘Amway’ Vertreters ist und sowas von gar nicht neu - seis drum. Nerviger finde ich, auch weil man recht wenig dagegen tun kann und getan wird, die absolut sinnlosen keywordorientierten ‘geparkten’ Domains. Die Wurzeln des Übels ergründet sich in einer wildgewordene Horde Webmaster, denen der Kampf mit XSS und Injections wohl zu anstrengend war. Wie dem auch sei, dieser Domainmüll kann schon ziemlich nerven, wenn man denn wieder mal eine Suchmaschine bemüht und dann doch nur ‘eggs’ bei rauskommen. Nett fände ich entsprechende Filter in den Sumas, was sich sicherlich auch ganz gut auf die Trefferquote / Ergebnisanzahl auswirken dürfte.
Gruppierungen von Seiten nach Themenbereichen und deren Relevanzen wären für mich Grundbausteine - insofern ich mal eine Suchmaschine konzipieren sollte / würde / müsste. Denn ein Problem für unbefriedigende Treffer ist die Zwei- oder Mehrdeutigkeit / Namensgleichheit von Begriffen aus vollkommen unterschiedlichen Bereichen.
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Die heilige Stätte für Begriffserklärung, Anlaufpunkt für Wissenslücken heißt - Wikipedia. Die Plattform selber mit - “freien Zugang zum gesamten Wissen der Menschheit” - ist ja auch stellenweise sehr hilfreich (und das nicht nur für SEO’s). Nun läufts bei Wiki aber inzwischen nicht mehr so “open” wie noch vor einiger Zeit. Eine Gruppierung aus freiwilligen und (teilweise geistig) freien Mitarbeitern sorgt sich um Inhalte, Verlinkungen und diskutiert Artikel oder Abschnitte.
Letzteres habe ich vor ein paar Wochen selber miterleben dürfen. Es fing wohl alles mit einer Linkänderung an - ja, damit erweckt man schonmal Aufsehen. Aufgrund dieser Änderung wurde der Mensch um den es ging oder vielmehr der Artikel genauer unter die Lupe genommen. Ohne große Worte wurde dann auch direkt der Löschantrag gestellt. Nunja, das ist wohl der “längere Hebel” - Aspekt. Wie dem auch sei, der Artikel war absolut berechtigt und hatte (objektiv) seine Berechtigung. Ich tat nun also mit gutem Gewissen, was jeder getan hätte - ich antwortete und fragte nach dem Grund für den Löschantrag und legte gleich noch ein paar Argumente dagegen dazu. Es gab wohl mal einen Bericht über einen Kanadier, der den ganzen Tag mit Wiki zubringt - den gibts auch in Deutschland und sicherlich in mehrfacher Ausführung, denn die Antwort war nach unglaublichen 10 Minuten bereits da. Kurz und knackig wurde ich auf Regeln für Beiträge hingewiesen. Ich führte mir diese dann auch ein paar Stunden später zu Gemüte - konnte aber keinen Verstoß meinerseits feststellen, was ich dann auch gleich als Antwort der Diskussion zuführte.
Bis hierher liest sich das alles noch recht entspannt und auch sehr objektiv. Jetzt wurde es allerdings zusehens subjektiv und die hauseigenen Regeln entwickelten sich sichtlich zu einer Farce. Die Richtigkeit von Wiki Artikeln wird nicht etwa von fachkompetenten Leuten vollzogen, so wie man bei einer Erkranung den Arzt aufsucht und keinen Lektor, nein - Wikimitarbeiter bedienen sich einfach der Suchmaschinen.
Es half alles nix ~14.500 Treffer reich(t)en für einen Wikiartikel nicht aus und er wurde gelöscht.
Diese Tatsache mal außer Acht gelassen, wieviele Mitarbeiter muss man wohl korrumpieren oder anheuern um gezielte Falschmeldungen im Online Lexika zu platzieren, denn das wird mit Erfolg von wirtschaftlichen und/oder politischen Größen betrieben.
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Datenbanken sind wohl aufgrund ihrer Geschwindigkeit und plattformübergreifenden Verfügbarkeit die sinnvollste Möglichkeit Daten zu hinterlegen. Da MySQL für ‚Insert‘ den Parameter ‚if not exists‘ nicht anbietet, wie MSSQL beispielsweise, bediene ich mich eines ‚OUTER JOINS‘. Zur Veranschaulichung mal das allseits beliebte Personalverwaltungsbeispiel:
create table personen (
p_id int(11) not null auto_increment primary key,
p_firstname varchar(25) not null,
p_lastname varchar(25) not null,
p_city varchar(50)not null,
p_email text not null
);
… und noch ein paar Daten:
insert into personen values (NULL , 'Peter', 'Klaasen', '012345 Norderdeich', ''),
(NULL , 'Kalsson', 'vom Dach', '08150 Lindgreen', 'Kalsson.vomdach@lindgreen.com');
In 2 Schritten doppelte Einträge zu vermeiden ginge natürlich auch und problemlos, aber - ich hätte es gern smart.
Zunächst noch eine Tabelle:
create table silentx (x int not null primary key);
insert into silentx(x) values (1);
Da die nette Kollegin aus der Personabteilung recht fit im Excel ist, gehe ich einfach mal von folgenden Importdaten aus -> ‘Priyesh;Piramoya;10696 Berlin;’
Der SQL-Query könnte dann wie folgt aussehen:
insert into personen (p_firstname,p_lastname,p_city,p_email)
select 'Priyesh','Piramoya','10696 Berlin','' from silentx
left outer join personen
on personen.p_firstname = 'Priyesh' AND personen.p_lastname = 'Piramoya' AND personen.p_city = '10696 Berlin' AND personen.p_email = ''
where silentx.x = 1 and personen.p_id is null;
Da der MySQL Syntax selber kein Geheimnis ist erspar ich mir mal nähere Erklärungen dazu. Letztendlich macht der Workaround erst im produktiven Umfeld mit Variablen Sinn. Abschließend sei aber noch ein MySQL Befehl erwähnt, der recht wenig Beachtung erhält und dennoch sehr hilfreich sein kann: EXPLAIN.
EXPLAIN select 'Priyesh','Piramoya','10696 Berlin','' from silentx
left outer join personen
on personen.p_firstname = 'Priyesh' AND personen.p_lastname = 'Piramoya' AND personen.p_city = '10696 Berlin' AND personen.p_email = ''
where silentx.x = 1 and personen.p_id is null;
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Ja, es ist ein Redmonder und das mag auch der Grund für die mühsame Suche nach sicherheitsrelevanter Software sein.
Der SBS 2003 selber kommt mit diversen netten Features daher (tägliche Upgrades ;’) - gepaart mit der wirklich sinnvollen und effizienten Groupware ‘Exchange’ macht das ganze dann aber langsam Sinn. Stellt sich natürlich für einen Paranoiden die Frage, wie sichert man nun ein System, welches für ‘Backdoors’ und einer großen Gemeinde von ‘Hackern’ bekannt ist ab? Die wohl doch spärlichen Ergebnisse, die ich bei meiner Suche erhielt waren ziemlich absehbar - einschlägig bekannte Anbieter mit ebenso bekannten Produkten. Nach langer Suche und dem Rat eines Freundes darf ich aber sagen - es gibt Sie.
Die Firewall ist mir sogar ein Begriff, zumindest namentlich - Comodo. Läuft auf dem SBS 2003 und wenn auch mühsam und nervig in den Anläufen (Regeln definieren) doch (bis dato) recht stabil. Die Installation ist Windows-konform und kann daher auch vom Chef gemacht werden.
Hersteller - Downloadlink
Das Antivirenprogramm wird Linuxnutzern sicherlich bekannt vorkommen und das nicht grundlos.
ClamWin basiert auf dem Linuxscanner ClamAV und wurde auf Windows kompiliert. Auch hier gibts eine knorke Windowsinstallation und die Virendefinitionen werden selbstständig vom Scanner aktualisiert - was will man mehr?!
Chip - Downloadlink
Herstellerlink
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Entgegen trügerischen Verlautbarungen der Medien wie man Kundenzufriedenheit definiert - so ist die Wahrheit denkbar naheliegend.
Wie zufrieden ist der Dienstleister mit seinen Kunden?
Je größer der Trog, desto größer auch der Hintern mit dem man etwas einreißen kann. Ziemlich zeitgleich und recht unpassend meldete mir mein Handy, dass 2 Server nicht online sind. Erstmal kein Problem - es gäbe oder gibt genügend Ursachen auf die ich keinen Einfluss habe oder diese beheben könnte.
Server-1
Ich arbeitete also mein Standardfehlerprotokoll runter. Als alles nichts half und es am Server liegen musste, rief ich im RZ an. Nach ca. 10 Minuten locker flockigen Floskeln wurde mir dann ziemlich bündig erklärt: “Die Festplatte ist irreparabel zerstört.”Da man jetzt nix tun könne, solle ich im Ticketsystem mein OK schriftlich geben für einen Neuen Server. Den neuen Server habe ich dann direkt bekommen - mein OK habe ich allerdings bis heute nicht gegeben. Aber vielleicht war meine Frage, ob ich denn die Festplatte, welche ich mit Sicherheit 10x finanziert habe bekommen könnte, als OK verstanden? Von den verbalen Schellen der Servernutzer abgesehen kann ich nur in dem Fall sagen - so läufts halt.
Server-2
Dieser Vorfall ist der Blauwal unter den Fehlbarkeiten im Dienstleistungsbecken. Der Anbieter ist leider ein Anderer als im Fall 1. Leider, weil es die Frage aufwirft - welche Empfehlung ist auch wirklich eine und endet nicht als Treppenwitz?
Wie dem auch sei - ein nichtmal 1 Monate frischer Server und 100%iger Kundenserver war offline. Da alles nichts half, musste ich auch hier das RZ konsultieren.Glücklicherweise diesmal über eine 0,14€/min Nummer und gesteuert über ein Sprachmenü. Da der Serververtrag direkt zwischen dem Kunden und dem RZ geschloßen wurde - dauerte es natürlich einige Zeit um mich als wirklich vertrauenswürdig zu erweisen. Nachdem wir uns nun einig waren, dass ich wirklich ‘Insider’ bin kam auch prompt die Antwort auf meine Anfrage. Der Server wurde gekündigt und das nach nichtmal einem (Zahl: 1) Monat. Dafür lief der alte Server des Kunden, der allerdings zu klein und auch der Grund für den Umstieg war, frisch und munter weiter. Ein weiteres Problem was offensichtlich nur meinerseits als solches angesehen wurde, war die Tatsache, dass der eigentliche Vertragspartner 3 Wochen am anderen Ende der Welt war. Nach einem kurzen Blick aufs Telefon und bereits über einer Stunde auf der Uhr einigten wir uns dann darauf, dass der eigentlich Neue Server für ein Backup nochmal online geht und parallel dazu eine neue Bestellung ausgelöst wird. Die Bestellbestätigung kam dann relativ Prompt, war aber kein Grund für euphorische Tänze.
4 Tage später bekam ich dann eine Email mit dem Inhalt: “Ihr Server ist fertig eingerichtet … Zugangsdaten per SMS auf ihr Handy….”. Das ist stark, zumal ich beim letzten Telefonat nochmal darauf hingewiesen hatte, dass die Daten mir bitte zugestellt werden sollen. Also noch einmal das Spiel mit der Sprachsteuerung, dem Mitarbeiter und ja, wie könnte es anders sein - auch die Frage ob ich denn vertrauenswürdig bin wurde wieder ausdiskutiert. Eine Stunde später war ich zumindest um ein paar Zugangsdaten ‘reicher’ und ca. 3h später die Präsenz des Kunden wieder verfügbar.
Fraglich ist natürlich, ob ein Dienstleister, dessen Mitarbeiter den Unterschied zwischen einem Monat und einem Jahr nicht sehen/kennen wirklich den Begriff kompetent verdient. Der Anbieter hat sich meines Wissens bis heute weder entschuldigt, zeigt sich dafür allerdings mit weiteren Rechnungen für einen nicht mehr ‘existenten’ Server erkenntlich - so läufts halt.
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Es geht um Sauberkeit aber nicht um Haushaltsreiniger, vielmehr geht es um Asynchron-Javascript-And-Xml (Ajax). Zum Umgang mit der Wiederentdeckung sollten der Form halber Prototype und jQuery zumindest erwähnt werden. Die Möglichkeiten, die sich durch die Asynchronen Abfragen (auch gern als WEB 2.0 Technik deklariert) eröffnen sind zugegebenermaßen schick und bieten eine gewisse oder gar weitreichende Interaktivität. Allerdings kann die Integration und Nutzung der Asynchronen Abfragen wohl einige unschöne Nebeneffekte mit sich bringen.
In dem Fall eines Bekannten, der seine Seite mit Hilfe der mootools umsetzte, gaben die Suchmaschinen erwartungsgemäß lediglich die Index Seite wieder. Nun ist eine Suchmaschine nicht für jede Webpräsenz oder Teile dieser wirklich relevant, mitunter sogar das Gegenteil erwünscht. Was Javascript / Ajax und den Eingriff in die Dokumentenstruktur (DOM) gerade im Bezug auf Teile des Contents zu einer sinnvollen Alternative zur .htaccess / robots.txt macht.
Im erwähnten Fall des Bekannten sollten aber die Seiten indexiert / gefunden werden und der enstandene Fehler behoben. Und hier ist auch schon der Aspekt der sauberen Umsetzung. Javascript und somit auch Ajax sind niemals als Standard anzusehen. Es ist ein Leichtes den JS-Interpreter des Browsers zu deaktivieren und Seiten, die dem gleichen Schema folgen nutzlos zu machen. Daher sollten Webseiten prinzipiell nicht von einem aktiviertem Interpreter ausgehen (gleiches gilt zum Beispiel auch für ‘Cookies’). Insofern das gesamte Projekt sehr Ajax-lastig ist - bleibt immernoch ein Hinweis im <noscript> Bereich. Andernfalls ersetzt man im Idealfall die bestehenden, serverseitig ausgelieferten Inhalte durch die ‘WEB 2.0′ Features.
Im angesprochenen Fall wurden die Seiteninhalte serverseitig ausgeliefert und Inhalte und Links wie im Lösungsansatz beschrieben bei aktiviertem JS durch den Eingriff in das Document Object Model ersetzt.
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Nunja, etwaige Versuche die Unterschiede oder Vorzüge der hier angesprochen Sprachen darzulegen gibt es im Netz bereits. Mir ist es prinzipiell egal welche ich benutze da die Anwendungsgebiete - man möge mir diese süffisante Aussage nachsehen - sich unterscheiden. Beide Probanden sind eigentlich nichts weiter als Interpreter, was bei größeren Scripten Auswirkungen auf die Reaktions- / Interpretationszeit zeigen kann.
PHP ist eine sehr einfache Sprache und meiner Ansicht nach, nichtmal eine Programmiersprache. Der Begriff Scriptsprache trifft es auch vom Syntax weitaus besser, da ich Javascript genauso wenig zur Programmiersprache erheben würde. Wie auch immer, PHP ist recht schick, schlicht und bietet mit seinen Funktionen und der lockeren Art mit Variablen umzugehen eine gute Basis für Interaktionen im Web. Störend am ‘Hypertext PreProcessor’ ist dann allerdings das Aufblähen der Scripte im Speicher, die doch recht langsame Arbeitsweise und die fehlenden Standards. So vergeht eigentlich kaum eine Woche in der nicht ein Script zu fixen, anzupassen oder zu optimieren ist. Die doch sehr professionell anmutende Aussage:”Auf meinem Server läufts” hilft zwar keinem Kunden weiter, wird aber dennoch gern genutzt.
In der Standardumgebung bietet PHP aber eine gute Basis für die Arbeit mit Datenbanken, Scalaren und Hashes.
Perl kommt erstmal mit ca. 3.500 Modulen daher und bietet dank CPAN eine schiere Unmenge an Erweiterungen/ Funktionen. Der Syntax unterscheidet sich sichtlich von seinem Gegenüber PHP und bringt damit aber gleichermaßen eine gewisse Ordnung und Sauberkeit mit. Desweiteren ist Perl in der Ausführung um einiges schneller als PHP und bietet mehr Funktionen, welche man bei PHP vermisst oder nur über Umwege erreicht. Gerade im Bereich Netzwerk, Bioinformatik, String und Dateiverarbeitung hat Perl defakto die Nase vorn. Anders als bei PHP, bei dem das Script in den HTML Code integriert wird - wird bei Perl der HTML Code in die Sprache integriert (abgesehen von optionalen Apache MODs). Ich persönlich nutze Perl daher eher (und gern) für reine Serveranwendungen sprich Prozesse. Die klaren Definition von Scalaren, Arrays und Hashes sind mit Sicherheit nicht schreibfaulfreundlich aber gerade beim Blick auf die Ressourcen ein ‘must have’. Und ja, man kann auch auf Datenbanken zurückgreifen zum Beispiel unter zu Hilfenahme der DBI API.
Für welche der beiden Sprachen man sich nun entscheidet oder es bereits getan hat - sei jedem selber überlassen. Meiner Ansicht nach arbeiten beide Sprachen im selben Haus, nur in unterschiedlichen Abteilungen.
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14. Februar 2008 » Top 8
Das sind sie nun, die absoluten Aufsteher - die Musiker, für die ich gern mal zum Onlineshop stratze und deren Alben bestelle.
- Patrick Hernandez
- Stevie Wonder
- Barry White
- VNV Nation
- Nick Straker Band - Walk in the Park
- Carl Bean - I was born this way
- Jeroma - Fick die Welt
- Supafunk - der knorke filmsound von ihm, verstehste
So noch schnell was für das politische Kulturerbe tun, ach und danke basti ;’)
Mehrtöniges
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