Browser oder Brausen

Das Wählen des passenden Webbrowsers überlassen ja ziemlich viele Standardkonsumenten den Gegebenheit. Allerdings sind die Unterschiede der einzelnen Browser, sprich Vor- als auch Nachteile im täglichen Gebrauch eklatant.
Der Internet Explorer, derzeit wohl in Version 7.x kommt mit diversen “Bugs” daher. Getreu dem Motto: “It’s not a bug - it’s a feature” wird der Webentwickler, -layouter immer wieder an den Punkt kommen, dass Skripte oder CSS Strukturen prinzipiell ja funktionieren - leider nicht im IE.
Ein weiterer Browser, der zwar als Nischenprodukt gehandelt wird, aber sich wohl großer Beliebtheit erfreut ist der Opera. Nunja, er funktioniert - interpretiert gut, nur Cachetechnisch reagiert er hin und wieder recht eigentümlich. Nette und für den Ein oder Anderen sinnvolle Features wie Mousegesten oder die integrierten Mail, Chatfunktionen oder Widgets “runden das Gesamtbild ab”.
Der derzeit beliebteste und mit einem sehr großen Martkanteil vertretene Browser ist wohl der Mozilla Firefox. Das liegt mit Sicherheit zum Einen an der freien Nutzbarkeit / Verfügbarkeit auf der Anderen an der netten Palette an Möglichkeiten. Gerade im Bereich Plugins gibt es fast täglich Neuerungen. Leider leidet darunter auch die Nutzbarkeit bzw. die Usability. War der Firefox in den ersten Versionen / Releases noch smart und schnell, geht er inzwischen recht großzügig mit den Ressourcen um.
Zum Schluß eine Empfehlung zu einem weiteren Browser, der sich besonders durch Geschwindigkeit und Stabilität auszeichnet. K-Meleon heißt der relativ unbekannte Browser, der seinen Kollegen aber in keiner Hinsicht nachsteht.
Natürlich gibt es noch wesentlich mehr Browser in speziellen Bereichen bzw. für diverse Plattformen auf die ich aber nicht näher eingehen muss.

zwischenbilanz am 8. Oktober 2007 in Netzeindrücke

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